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Das
WG Buch
Das WG-Buch aus dem Eichborn Verlag
bietet zusätzlich ein umfassendes Kompendium
zum Thema. Die Autoren, die sich seit
ihrer Geburt weigern, allein zu leben,
analysieren klassische WG-Typen sowie
deren Bewohner und geben in einem prall
gefüllten Serviceteil Antworten auf
knifflige sozio-kulturelle Fragestellungen
des WG-Alltags, von dem interessierten
"Ach, kochst Du gerade?" über das informative
"Oh, da hat jemand vor drei Tagen für
Dich angerufen" hin zum überraschten
"Wem gehören die 473 fehlenden Einheiten?"
Und wo Worte nicht mehr helfen, da muß
gerechnet werden, sei es bei der leidigen
Abrechnung des gemeinsamen Einkaufs
oder bei den Telefonkosten. |
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Kocht
wieder kein Schwein? Das ultimative
WG- Kochbuch
Dieses ultimative WG-Kochbuch bietet
Tipps und Anregungen, die das Zusammenleben
in einer Wohngemeinschaft erleichtern
sollen. Was kochen wir, wenn die Kasse
leer ist? Wenn sich alle Töpfe mit vertrockneten
Resten in der Spüle stapeln? Wenn uns
das Heimweh packt? In Kapiteln wie "Futtern
wie bei Muttern", "WG-tarisches", "1-Topf-Gerichte"
und "Bis auf den letzten Rest" werden
diese Fragen erschöpfend geklärt. Natürlich
gibt es auch zum Thema Party und "Mit-Esser"
wertvolle Anregungen. |
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Der
WG- Triumphator. Handbuch für Mitbewohner.
Die Stolperfallen für WG Neulinge können
aussichtsreiche Karrieren schon früh
beenden - Was tun wenn der alternative
Mitbewohner die Stromversorgung der
Wohnung auf Sonnenenergie umstellt?
Wie entlockt man dem Yuppie aus dem
Nachbarzimmer das Budget für eine osteuropäische
Reinigunsgkraft? Und der richtige Umgang
mit dem Kühlschrank braucht besonders
viel Erfahrung, denn mein Nutella ist
nicht gleich dein Nutella.
Der Inhalt dieses profunden Werkes spart
kein Thema in der Welt des Mitwohnens
aus und kommt immer direkt zur Sache.
"Wer kurz vor dem Beziehen oder
gar Gründen einer WG steht, wird um
den WG-Triumphator nicht herumkommen."
So das Urteil von amazon.de. Wir jedoch
sagen: Vergeßt dieses Buch. Absolut
mies! |
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101
Gründe nicht zu studieren
Galten Kommunen und andere Lebensgemeinschaften
in den Achtziger Jahren als anachronistische
Überbleibsel der 68er StudentInnenbewegung,
erleben wir nun das Interesse an kommunitären
Lebensformen vor allem an zwei Strängen
verlaufend: Die Suche nach Möglichkeiten
und Modellen zur Realisierung linker,
sozialistischer Gesellschaftsentwürfe
jenseits realsozialistisch verkümmerter
Formen hat sich nach deren Scheitern
verstärkt. Gleichzeitig wächst, angesichts
der globalen sich zuspitzenden Krise
das Bedürfnis nach einer ökonomischen
und ökologisch verträglichen Arbeits-
und mehr sinnstiftenden Lebensorientierung.
So steigen die Anfragen nach einer Vermittlung
unserer Realität von konkret Einstiegsinteressierten
oder ähnliche Projekte Planenden. Auch
inhaltliche Unterstützung und finanzielle
Förderung sowie das Interesse an uns
auf verschiedenen politischen, ökonomischen
und wissenschaftlichen Ebenen und Veröffentlichungen
durch Medien nehmen kontinuierlich zu.
An dieser Stelle erleben wir uns in
unseren Gruppen mit einem Defizit konfrontiert:
Die Vermittlung unserer Realität kann
im direkten Kontakt mit Interessierten
nur teilweise gelingen, vor allem aber
sprengt sie immer wieder die Grenzen
unserer Kapazitäten. So lag der Gedanke,
die Buchform zu wählen, nahe, um unser
Interesse an der Vermittlung von Erfahrungen
und Anstößen nach außen deutlich zu
machen. Denn es wird zwar viel über
uns geschrieben und diskutiert, aber
wir melden uns kaum selbst zu Wort.
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Männer
bevorzugt. In einer Studenten-WG ist
ein Zimmer frei.
Ranka Leonhardt genießt das Leben in
vollen Zügen. Statt für ihre Germanistikprüfungen
zu büffeln, feiert sie lieber ausgelassene
Partys. ihr Freund Bertram, BWL-Student,
ist da ganz anders: ehrgeizig, grundsolide
-und sterbenslangweilig. Als er Ranka
dann auch noch betrügt, wirft sie ihn
ohne Umschweife aus der gemeinsamen
Wohnung. Doch damit fängt der Ärger
erst an, denn nun muß er her: ein neuer
Mitbewohner... |
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schöner
wohnen.doc - Ein WG-Roman
Eine Wohngemeinschaft irgendwo in Deutschland,
die Bewohner: vier Frauen und zwei Männer.
Auf engstem Raum treffen hier die unterschiedlichsten
Charaktere aufeinander. Phaser, der
Star-Trek Fan und Techno-DJ, dem das
geregelte Erwerbsleben angesichts von
30.000, DM BaföG-Schulden wenig verlockend
erscheint; Britta, die Karrierefeministin,
die ihre WG gerne mit selbstkreierten
Psychotests traktiert; Jörg, politisch
überkorrekt und mit 31 Jahren der Hausälteste;
Admira, die ihr Zimmer nach Feng Shui-Regeln
einrichtet und am liebsten das ganze
Haus umräumen würde; Jennifer, eine
überdrehte Kunstgeschichtsstudentin
und die Ich-Erzählerin mit Spitznamen
"Endo", die eigentlich ihre Diplomarbeit
in Medienwissenschaften schreiben sollte.
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Die
WG oder wer hat in Deutschland die Hosen
an?
Kaum zu glauben, aber wahr: Kohl und
Schröder teilen sich den Kanzlerbungalow.
Grund genug für die TITANIC-Cartoonisten
Achim Greser und Heribert Lenz, Deutschlands
politischer 'Kommune 1' auf den Zahn
zu fühlen. Wer hat den letzten Pfälzer
getrunken, die gut versteckten Havannas
weggeraucht? gehört zum 'Stubendienst'
auch Fische füttern? Wem guckt Kohl
in die karten, wenn die Toskana-Fraktion
zum Skat kommt? Und dann der Damenbesuch...
Ein schriller Blick hinter die Kulissen
der hohen Politik. |
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